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Die Pfarrvikare ab 1642



Bis zum Jahr 1652 gehörte Ruhmannsfelden als Filiale zur Urpfarrei Geiersthal, die ihrerseits dem Kloster Aldersbach inkorporiert war. Der dortige Pfarrer präsentierte dem Bischof den Vikar für Ruhmannsfelden.
Ab 1652 gehört Ruhmannsfelden auch seelsorglich zum Bereich des Zisterzienserklosters St. Anna in Gotteszell, nachdem schon ab 1503 das Kloster die weltliche Gewalt im Markt Ruhmannsfelden innehatte. Bis zur Säkularisation des Klosters versahen Mönche des Klosters die seelsorglichen Aufgaben.

Die folgende Liste der Pfarrvikare hat Pfarrer Franz S. Reicheneder aus den Matrikelbüchern der Pfarrei zusammengestellt:


Hieronymus Zängkhl bis 1642
Michael Koch ab 1642
Anton Schwenter bis 1646
Johann Weintritt ab 1646
Nivardus Koch 1672-1692
Bernardus Berthold 1693
Benedikt 1694
Engelbert Kuchler 1703
Nivardus Koch 1713
Benedictus 1715
Johannes Nepomuk 1738
Hilarius 1746
Josephus 1748
Bonifatius Höger 1760
Nivardus Leeb 1760
Ignatius Pauer 1770
Joseph Zinnal 1777
Gerhard Haindl 1783
Bernhard Kammerer 1790
Gerhard Haindl 1801