Adalbert Seipolt
Subprior der Abtei Metten

P. Adalbert Seipolt OSB


9. Juli 1953 Goldenes Priesterjubiläum 12. Juli 2003
Predigt zum Jubiläum

am Donnerstag, 29. Januar 2009 verstorben
Requiem und Beerdigung am Samstag, 31. Januar 2009
um 10.30 Uhr in Metten


Kurzgefasster Lebenslauf P. Adalbert über sich selbst



Liste seiner derzeit erhältlichen Bücher

So fing alles an



Jahre im Gegenwind
Franz   Adalbert Seipolt Lesebuch
Abgehauen grünt er neu   Alle Wege führen nach Rom
Benedikt Benjamin rettet den Messias Der aufgeweckte Siebenschläfer
Frauenspersonen Zutritt verboten   Hochwürden auf Brautschau
Der Ölscheich von Christiansreuth   Die römische Himmelfahrt
Und es nickte der kopflose Bischof   Der widerspenstige Pater
Zwölf im Netz   Vatikan zu verkaufen
Bestellhinweis



Im Verlag Herder, Freiburg i. Br., ist erschienen:


Franz
Bilder von Lukas Ruegenberg.
1994. 12,80 €.
ISBN: 3-451-23470-X

Franz ist ein Glückspilz und ein Sonntagskind. Er hat reiche Eltern und viele Freunde. Mit denen feiert der schöne Franz ein Fest nach dem anderen. Aber eines Tages hat er genug. Er läuft von zu Hause weg und tut sich mit den Bettlern auf der Straße zusammen.
Die Geschichte von Franz passiert in unserer Zeit. Und doch ist es ganz unverkennbar die Lebensgeschichte des Franz von Assisi. Bunte, einfühlsame Bilder holen Franz in eine Welt, die Kindern von heute vertraut ist. Sie zeigen, wie herausfordernd und aktuell der bekannte Heilige ist.

Umschlagbild

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Im Verlag Echter, Würzburg, sind erschienen:


Jahre im Gegenwind
Meine Kindheit und Jugend im Dritten Reich.
1. Aufl. 2003. 12,80 €.
ISBN: 3-429-02547-8

"Gibt es Erinnerungsbücher begeisterter Hitlerjungen? Es mag sein, aber ich kenne keines. Und von mir kann man auch kein solches erwarten. Aus Gründen, die ich gleich darlegen werde, zählte ich zu jener Minderheit deutscher Kinder, die im braunen Meer des Nationalsozialismus wie auf einer Insel lebten; heute würde man sagen: auf einer schwarzen Insel, weil es eine katholische war. In meinem Fall war es aber die schönste, hellste und gesegnetste Insel, die ich mir vorstellen kann und die es so heute kaum noch gibt." Mit diesen Worten beginnt Adalbert Seipolt seine Kindheits- und Jugenderinnerungen, in denen er seine Erlebnisse während der Zeit des Nationalsozialismus in Breslau und Umgebung sowie, während und nach der Flucht, in Sachsen schildert – ungeschminkt, mit viel Humor und überraschenden Einsichten.

Umschlagbild - Jahre im Gegenwind

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Das große Adalbert Seipolt Lesebuch
ISBN: 3-429-02120-0
Preis: 9,90 €.

Umschlagbild Das große Adalbert Seipolt Lesebuch Zum ersten Mal erzählt Adalbert Seipolt in diesem Buch auch Geschichten, die nicht nur seiner Phantasie entsprungen sind, sondern die er selbst erlebt hat. Welche? - Nun, alle die mit »Wie«, »Worin« und »Wann« beginnen.

Aus dem Inhalt

  • Wie ein Musspreuße zum Darfbayern wurde
  • Worin sich Bayern von Indien unterscheidet
  • Wie ich in üblen Geruch geriet
  • Vom Katzenfänger von Trastevere
  • Wann und wo und wie mich die Muse küsste
  • Ein Strumpfwechsel an heiliger Stätte
  • Die Silberhochzeit von Kana
  • Brief an den heiligen Benedikt

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"Abgehauen grünt er neu"
Geschichte(n) als Arzeney für Missvergnügte.
2. Aufl. 1997. 12,80 €.
ISBN: 3-429-01738-6

Noch nie war sie so brav wie heute, die Kirche. Oder finden wir heutzutage Bischöfe, die ihr Vermögen für Jagden, Schlösser und Gelage verprassen; wo Kardinäle, die einen gutsortierten Giftschrank besitzen und auch benützen; wo Päpste, die statt Wissenschaftler und Journalisten, Lebedamen und Lebemänner einladen?
In seier unvergleichlich hintergründig-humorvollen Art führt uns Adalbert Seipolt mit seinem neuesten Band in Situationen und Epochen der Kirchengeschichte, in denen es im wahrsten Sinne des Wortes "drunter und drüber" ging. Indes: So turbulent die Lage auch immer war, nie war sie hoffnungslos, stets grünte, was beschnitten oder abgeschlagen war, neu.

Abbazia di Montecassino
Der Wahlspruch der Abtei: "Succisa virescit"
(= Titel des Buches)
Umschlagbild - Abgehauen grünt er neu

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Alle Wege führen nach Rom
Die heitere Geschichte einer Pilgerfahrt.
Der Seipolt-Klassiker

22. Auflage 1999. 12,80 €.
ISBN: 3-429-01635-5

Umschlagbild - Alle Wege führen nach Rom

Die Welt schrieb zu diesem Buch:
"… allein die Aufmachung, mit einer lustigen Kurzbiografie des Autors auf dem Klappentext, den vorwitzigen Zeichnungen Polykarp Ühleins, ist ein Vergnügen, und wie die Reise selber angelegt ist, nur hingetupft und angezupft das Offizielle, Allgemeine, breit und farbig und mit liebevollen Schnörkeln ausgemalt das Private, Besondere - das hat Witz und erzählerischen Verstand."

Die Barke:
"Es ist eine Sünde, diese heitere Geschichte einer Pilgerfahrt "Alle Wege führen nach Rom" nicht gelesen zu haben! Dem Schmunzeln des Lesers wird kaum eine Pause gegönnt. Kleine erzählerische Meisterstückchen sind die köstlichen Kapitel."

Süddeutsche Zeitung:
"… ein munter gehäkeltes Reportagennetz, in dessen Maschen amüsante, skurile, herzensgute und vorlaute Fromme und Weltleute hängengeblieben sind."

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Der aufgeweckte Siebenschläfer
Eine unverblümte Legende aus unseren Tagen.
8. Auflage 1987. 12,80 €.
ISBN: 3-429-00050-5

Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich vor: Sie erwachten plötzlich und die Welt erscheint Ihnen fremd. Kein Mensch kennt Sie, keiner versteht Sie, jeder starrt Sie an, bis Sie auf einmal merken, Sie sind im dritten Jahrhundert gelandet. Wie mag es Ihnen dann wohl gehen?
Das verrät Ihnen dieses Buch leider nicht, sondern nur den umgekehrten Fall: es lässt einen Christen des dritten Jahrhunderts durch das zwanzigste wandern. Meinen Sie nicht auch, dass er manchmal erstaunt die Augen aufreisst - zumal, wenn es Adalbert Seipolt ist, der ihn zum Leben erweckt?
Eine "unverblümte Legende" nennt sich das Buch, unverblümt, weil es manches durch die Blume sagt, und Legende - überzeugen Sie sich selbst warum!

Soester Anzeiger schrieb:
"Seipolt schießt scharf auf jeden Typ unangenehmer Zeitgenossen, die uns täglich auf die Nerven gehen, aber genau so auf alte, ehrwürdige Institutionen wie Kirche und Staat, - halt, halt, natürlich nicht auf diese Institutionen an sich, sondern auf das Menschliche, Allzumenschliche, das sich auch in traditions- und segensvoller Umhüllung einnistet und mit eisernem Besen ausgefegt gehört, - meint Seipolt, und wir meinen es mit ihm, ja, wir geraten bei der Lektüre dieses in jedem Sinne ‘aufgeweckten’ Siebenschläfers geradezu in martialische Stimmung, - doch dann nimmt uns der Autor ganz lind an der Hand und führt uns in die Wirklichkeit zurück …"

Umschlagbild - Der aufgeweckte Siebenschläfer

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Benedikt
Bilder von Lukas Ruegenberg.
2. Auflage 1999. 12,80 €.
ISBN: 3-429-01991-5

Umschlagbild - Benedikt Mattes ist neugierig. Er will wissen, was sich in dem Gebäude droben auf dem Berg verbirgt. Er hat gehört, dass es ein Kloster sein soll, aber da er sich darunter nichts vorstellen kann, beschließt er, sich selbst ein Bild zu machen. Der Boss des Klosters heißt Benedikt und ist schon sehr alt. Er trägt eine zerschlissene schwarze Kutte, hat eine lange Nase und einen noch viel längeren Bart. Begleitet wird er von einem zahmen Raben, der sogar sprechen kann.
Mattes und Benedikt freunden sich an. Der Junge erzählt dem Alten den neuesten Witz und lehrt ihn das Murmelspiel. Dafür erfährt er die Geschichte Jesu, von dem er bislang noch nichts wusste, und lernt beten. Er erlebt auch, wie Benedikt arbeitslose Menschen bewirtet und beherbergt. Es dauert seine Zeit, bis er alles begreift, was er hört und sieht, aber er findet diesen Alten einfach super ...

Unter den vielen Büchern, die die beiden Autoren schon veröffentlicht haben, ist ihnen dieses besonders wichtig. Denn als Benediktinermönche haben sie die Gewissheit gewonnen, dass Benedikt auch heute Vorbild sein kann.

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Benjamin rettet den Messias
Bilder von Lukas Ruegenberg.
1994. 12,80 €.
ISBN: 3-429-01606-1

Die Geburt eines Kindes in einem Stall in Betlehem versetzt die in der Nähe weilenden Hirten in helle Aufregung. Als einige Zeit später auch noch drei geheimnisvolle Fremde nach einem neugeborenen Kind, einem König suchen, ist das ganze ansonsten verschlafene Städtchen auf den Beinen. Nur Benjamin will von dem ganzen Trubel nichts wissen - bis er eines Tages hört, dass die junge Familie vor dem König Herodes fliehen muss.
Adalbert Seipolt erzählt in dieser Geschichte das Weihnachtsgeschehen aus der Sicht eines kleinen Hirtenbuben und führt so in seiner gewohnt humorvollen wie nachdenklichen Art an die Ereignisse um die Geburt Jesu heran.
Eine Geschichte zum Vorlesen und Selberlesen.
Umschlagbild - Benjamin rettet den Messias

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Frauenspersonen Zutritt verboten
Von einem, der auszog, im Kloster das Gruseln zu lernen.
2. Auflage 1992. 12,80 €.
ISBN: 3-429-01383-6

Umschlagbild - Frauenspersonen Zutritt verboten Der Autor versucht in diesem Buch, humorvoll und mit anscheinend unerschöpflichem Einfallsreichtum etwas zu vermitteln, was so manchem vermeintlich aufgeklärten Zeitgenossen abgeht. Hier geht es um einen Einblick in das wirkliche Leben im Klioster mit allen guten und unguten Eigenschaften der "Mönchstypen". (Ob er wohl einige seiner Mitbrüder bei der Charakterisierung im Auge hatte?)
Der Jouralist eines sensationslüsternen und antiklerikalen Blattes verbringt inkognito einige Tage in der Abtei. Er hofft, die herkömmlichen Klischees über Mönche durch handfeste Beweise für ihre dunklen Machenschaften belegen zu können. Er muss sich auf lustige Weise eines Besseren belehren lassen.

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Hochwürden auf Brautschau
Vermischtes und Verschmitztes
2. Auflage 1997. 12,80 €.
ISBN: 3-429-01804-8

Der Pflichtzölibat wird aufgehoben. Mit dieser Nachricht sorgt der Heilige Vater (oder der Heilige Geist ?) für helle Aufregung (bei der Pfarrköchin), frischen Tatendrang (beim Kaplan) und manches Wechselbad der Gefühle bei einigen geistlichen Herren.
Und was macht ein Mönch in Adamskostüm in freier Natur? Und was ein Kardinal (er "korrekt" gekleidet) kopfüber in einem See?
Mit diesen, sowie fünf weiteren, allesamt bislang vergriffenen und nun endlich neu aufgelegten Geschichten schenkt Adalbert Seipolt seinen Lesern wieder verschmitzt vergnügliche Lesestunden.
Umschlagbild - Hochwürden auf Brautschau

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Der Ölscheich von Christiansreuth
2. Auflage 1978. 12,80 €.
ISBN: 3-429-00530-2

Umschlagbild - Der Ölscheich von Christiansreuth Taucht da im tiefsten Bayrischen Wald eines Tages ein Wüstenscheich auf, unendlich reich und geheimnisvoll. Sein Wunsch steht nach dem Erwerb einer Wallfahrtskapelle samt Stationen zu ihr hinauf, um sich dort niederzulassen und das Heiligtum zu einer Moschee umzubauen.
An diesem seltsamen Plan entzünden sich die Meinungen der Dorfbewohner, der Kirche und vor allem des Bauern, der Eigentümer der Kapelle ist. In der Hoffnung durch den Scheich zu Reichtum und Ansehen zu kommen, sind die Dorfbewohner bereit, mache Zugeständnisse zu machen. Ja es wird Gesinnung und Glaube so mancher offenbar. Die Stimmung im Dorf wird immer gespannter, Anschläge werden erdacht und ausgeführt, Freundschaften drohen auseinander zu gehen, bis schließlich das Geheimnis der scheichlichen Hoheit gelüftet wird.
Eine heitere satitische Geschichte um die Käuflichkeit der Menschen, um Profitgier und nicht zuletzt um Oberflächlichkeit und Glaubensschwäche, aber auch um Grundsatztreue und einen Schuss Lebensweisheit.

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Die römische Himmelfahrt
Schwester Annabertas unverhoffte Abenteuer.
4. Auflage 1994. 12,80 €.
ISBN: 3-429-00674-0

Vor Jahren reiste Schwester Annaberta, mit bürgerlichen Namen Vogelwieser, aus dem Bayerischen Wald nach Rom, und die Geschichten, die sie damals erlebte, niedergeschrieben von Pater Adalbert Seipolt in einem Bestseller "Alle Wege führen nach Rom" begeisterte Hunderttausende.
Schwester Annabertas Säugling, den sie einst über die Grenze schmuggelte, hat sich mittlerweile zu einem Twen entwickelt mit allen Schwierigkeiten, die in diesem Alter auftreten. Und damit beginnt eine neue Geschichte, abenteuerlich, heiter, spannend und besinnlich, ganz so, wie es schon einmal mit Annaberta begann. Besagter Twen verschwindet nach Rom, und so macht sich Schwester Annaberta mit der Familie Birnmoser auf die Reise in die Heilige Stadt, um alles ins Lot zu bringen. Gleich an der Grenze - wie könnte es anders sein - gerät Annaberta in Schwierigkeiten, die sie natürlich mit ihrer Naivität und Schläue glänzend löst. Überhaupt passiert auf der Reise so einiges, bis alles zu einem Ende kommt, einem guten Ende. Schwester Annaberta ist hingerissen vom soeben gewählten Papst Johannes Paul I., von seinem Lächeln, und so wird es auch eine Reise zum Lächeln des Papstes. Schließlich wird aus der watschelnden Ente Annaberta eine zum Himmel aufsteigende Lerche.
Vieles, was einst in "Alle Wege führen nach Rom" anklang, hat nun an Reife gewonnen, an Erfahrung und Lebensweisheit - überstrahlt von einem wunderbaren Humor.

LiteraturReport schrieb:
"Der Verfasser des Erfolgstitels ‘Alle Wege führen nach Rom‘ legt hier eine weitere Reihe von Erlebnissen seiner Heldin Schwester Annaberta vor. Es handelt sich um locker gereihte Stories, zusammen gehalten durch die Figur der wackeren Nonne und ihre erfolgreiche Suche nach ‘ihrem‘ inzwischen groß gewordenen ‘Säugling‘; allesamt zeichnet diese Geschichte die frische, unkomplizierte Art aus, mit der die gottesfürchtige Schwester sämtlichen Problemen zu Leibe rückt - eine erfrischende Lektüre, nicht ohne Einschlag von Ernst."

Umschlagbild - Die römische Himmelfahrt

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Und es nickte der kopflose Bischof
4. Auflage 1999. 12,80 €.
ISBN: 3-429-01156-6

Umschlagbild - Und es nickte der kopflose Bischof Der Himmel stand kopf? Was war daran schuld? Eine Nachricht, die angeblich Sankt Peter selber ausgeplaudert hatte: Es wolle jemand ins irdische Leben zurück. Die paradiesische Gerüchteküche dampfte. "Unglaublich - lächerlich - geradezu frivol!", ertönte es in sämtlichen toten und lebendigen Sprachen, die im Jenseits zugelassen sind. Vom frisch eingetroffenen Verkehrsopfer bis zum unverfrorensten Eisheiligen waren sich alle einig: Nur ausgemachte Narren konnte es nach dem irdischen "Leben" gelüsten ...
Diesmal hat Seipolt sich die vierzehn Nothelfer und Nothelferinnen vorgenommen. Kennen Sie die? Vielleicht denken Sie an die Klosterkirche Vierzehnheiligen von Balthasar Neumann? Richtig, dort treffen sich die vierzehn Nothelfer - heute ist es so üblich - zu einer Konferenz. Turbulent geht es zu - die Aufgaben und Patronate sind neu zu verteilen. Wie das ganze ausgeht, wird köstlich geschildert - doch lesen Sie selbst und amüsieren Sie sich über Seipolts unerwartete Einfälle, Schilderungen und Formulierungen.

Die neue Bücherei schrieb:
"Die berühmte Wallfahrtskirche ‘VierzehnheiIigen‘ hat ihren Namen von den Vierzehn Nothelfern, die in dieser Kirche verehrt werden. Der respektiose Benediktinerpater lässt sie auferstehen und so, wie sie im leben gewandet waren und gedacht haben mögen, zu einer Konferenz an den Ort ihrer Verehrung zusammenkomrnen. Auf der Reise werden sie mit den Einrichtungen der modernen Zivilisation konfrontiert, was Mißverständnisse und heitere Verwicklungen ergibt. Auch der Streit um die Patronate neuer Berufe (z.B. Stewardessen, Schiedsrichter, Ökologen etc.) erzeugt hintergründige Besinnlichkeiten bei vordergründiger Situationskomik. -
Ebenso wie die früheren Bücher des Verfassers bietet das vorliegende neue heiteren Spaß, unbeschwerte Lesefreude, Ablenkung und Erholung. Dabei erfährt man vieles, was man bisher nicht gewußt hat."

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Der widerspenstige Pater
oder
Die Verbesserung des Geschichtsunterrichts.
3. Auflage 1996. 12,80 €.
ISBN: 3-429-01551-0

Pater Josef Menzel, der widerspenstige Held dieses Romans, ist ein blitzgescheiter, weltgewandter Jesuit von beinahe 80 Jahren - nur in einem Punkt sonderbar kleinkariert: er weigert sich hartnäckig, nach Schlesien, in seine alte Heimat zu reisen. Warum? Aus Sorge über seine Gesundheit? Darüber lächelt er nur. Aus Groll gegen die Polen? Das bestreitet er. Aus nationalem Hochmut? Da wird er böse. Weshalb weigert er sich dann?
Eines Tages zwingt ihn jedoch ein geheimnisvolles Schreiben doch dorthin zu fahren - mit seiner forschen Nichte Conny am Steuer. Was dieses ungleiche Gespann an Abenteuern erlebt, in welch hitzige Dispute es sich verwickelt und wie der alte Pater nebenbei die miserablen Kenntnisse seiner Nichte in der Zeitgeschichte zu verbessern sucht, davon erzählt dieses Buch. Sein Thema könnte lauten: Was braucht es alles zu einer echten Versöhnung?
Umschlagbild - Der widerspenstige Pater

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Vatikan zu verkaufen
Heitere Geschichten
1. Auflage 1998. 12,80 €.
ISBN: 3-429-02065-4

Umschlagbild - Vatikan zu verkaufen Hatte in "Hochwürden auf Brautschau" der Vatikan den Pflichtzölibat aufgehoben und damit einige Turbulenzen ausgelöst, steht er nun selbst zur Disposition: Er soll - der Zeitgeist fordert seinen Tribut - verkauft werden. Dafür wird andernorts in einem wahren Gangsterkloster (oder ist es doch nur ein böser Traum?) die "krimokratische" Revolution vorbereitet. Mit diesen beiden und anderen, bislang vergriffenen, nun wieder aufgelegten Geschichten sowie einer neuen Erzählung schenkt Adalbert Seipolt seinen Lesern wieder heiter-besinnliche, verschmitzt vergnügliche Lesestunden.

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Zwölf im Netz
3. Auflage 1990. 12,80 €.
ISBN: 3-429-01025-X

In diesem Buch schildert der Autor farbig und lebendig, wie zu Jesu Zeiten ihm die jungen Menschen nachfolgten, welchen Charakter seine Jünger hatten und warum sie so schnell auf Jesu Ruf hörten. Es gelingt dem Verfasser, Humor und Ernst so miteinander zu verbinden, dass der Leser ganz unversehens ins Nachdenken gerät.

Das Zeichen schrieb:
"Mit viel Phantasie spürt hier der Autor -ganz auf seine Art - den zwölf Aposteln nach und zeichnet sie als Menschen mit Fehlern und Schwächen, aber auch mit dem großen Herzen; wie hätten sie sonst dern Herrn ins Netz gehen können? - Ein echter Seipolt wieder, der schmunzeln lässt und nachdenklich macht."

Umschlagbild - Zwölf im Netz

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Die Bücher erhalten Sie in jeder Buchhandlung
(Preisangaben ohne Gewähr).
Einige der Bücher gibt es nur in der Klosterbuchhandlung Metten.
(Tel.: 0991-9108-117; FAX: 0991-9108-211)


Abtei St. Michael in Metten


Links

Adalbert Seipolt in Wikipedia
Theaterstücke von P. Seipolt

 


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