Dr. Michael Grünwald
Primizpredigt
am 6. Juli 1980 in Abensberg

 

Lesungen: Jer 1, 4-9 - 2 Kor 5, 14-20 - Joh 20, 19-23

 

Lieber neugeweihter Freund,
liebe Mitbrüder,
Brüder und Schwestern im Herrn.

Ich habe vor einiger Zeit eine schöne, tiefe Legende gefunden. Sie wußte zu erzählen von zwei jungen Mönchen. Sie hatten in einem alten Buch gelesen, es gebe auf dieser Welt einen Ort, an dem Himmel und Erde einander berühren. Und wer diesen Ort gefunden habe, der habe die Fülle seines Lebens gefunden. Die beiden machten sich auf, diesen Ort zu finden. Sie suchten und suchten und gingen lange, lange Wege. Eine Tür sei dort, hatten sie gelesen. Man brauche dort nur zu klopfen und einzutreten, dann sei man am Ziel. Schließlich fanden die beiden die Tür, sie klopften, traten bebenden Herzens ein und als sie aufblickten, standen sie zu Hause in ihrer Klosterzelle.

Diese Legende sagt uns tiefes über unser Menschenleben, liebe Christen. Wir sind immer unterwegs zu unserem Anfang. Diese Legende sagt uns: Alles Große wird uns geschenkt. Die Wahrheit: Wir können sie nicht machen, wir können sie nur finden. Die Liebe: Wir können sie nicht fordern, sie muss uns entgegengebracht werden. Unser Leben: Wir haben es geschenkt bekommen. Leben heißt deswegen immer, werden, was wir sind. Es heißt, immer aus unserem Anfang leben. Wir können uns selber nur richtig verstehen, wenn wir immer wieder hinabsteigen in diesen Brunnen unseres Anfangs.

Wir feiern heute Primiz, den Tag des Dankes, dass Gott einen aus ihrer Mitte gerufen hat und er annehmen durfte. Helmut Meier beginnt heute seinen Weg. Und er wird sein ganzes Leben lang unterwegs sein zu dem Anfang, den Gott ihm gestern vor einer Woche gegeben hat, als er im Dom zu Regensburg vor dem Bischof kniete und er ihm die Hände auflegte. Aus diesem Anfang können wir erkennen, was es heißt, ein Priester sein. Diese Frage betrifft uns alle, weil wir alle vom priesterlichen Dienste leben.

Was heißt das, ein Priester sein?

Sie wissen, dass in den vergangenen Jahren viel darüber gestritten wurde. Auf einmal begannen viele von uns als Fragezeichen herumzulaufen, sie wußten nicht mehr, wer sie sind. Viele sind auch gegangen, sie konnten ihren Anfang nicht mehr finden. Was war denn geschehen? In der Tiefe des Bewußtseins war ein Bruch passiert, der bis heute noch nicht ausgestanden ist und das Christentum insgesamt betrifft. Immer mehr schob sich eine Frage in den Vordergrund: Was nützt das Christentum? Gott lieben, das nützt zunächst nichts. Den Nächsten lieben, das nützt zunächst. Deshalb wurde das Christentum sehr stark verschoben, auf die Liebe zum Nächsten hin. Ein Christ ist, wer sich für den Nächsten einsetzt. Das ist wahr, aber es ist nicht einmal die Hälfte des Christentums.

Auf dem evangelischen Kirchentag in Stuttgart 1968 wurde in der Halle 5 heftig diskutiert, und eine Gruppe hatte auf einem Transparent groß geschrieben, was sie auch in Sprechchören äußerte:Wir wollen vom Menschen Jesus hören, der Gottessohn interessiert uns nicht!

Auch hier, liebe Christen, dass Jesus Gott ist, damit kann man zunächst nichts anfangen. Aber wenn er ein vorbildlicher, radikaler Mensch ist, der Mensch, dann kann man etwas anfangen. Deshalb wurde das Geheimnis Jesu Christi immer mehr verengt und zusammengestrichen auf Jesus. Christus ist der Mann aus Nazaret. Das ist wahr, aber es ist nicht einmal die Hälfte seines Geheimnisses.

Sie verstehen, dass diese Auseinandersetzungen nicht ohne Folge bleiben konnten für das Verständnis des geistlichen Amtes. Auf einmal konnte nicht mehr gesehen werden, wer der Priester ist, sondern nur mehr, was er tut, wozu er zu gebrauchen ist. Sie merken, wie sich hier im Inneren des Christentums das Funktionärsdenken breitmacht. Ein Student hat es einmal so gesagt, auf die offene Frage hin: "Beten Sie überhaupt?" "Nein, ich bete nicht, aber ich engagiere mich. Ich tue etwas für Christus." Das ist der Christenfunktionär. Ein Priester hat es so ausgedrückt: "Ich tue meinen Dienst. Dann möchte ich ein normaler Mensch sein." Das ist der Priesterfunktionär. Sie begreifen, dass von da aus dann nicht mehr weit ist: "Ich möchte ein normaler Mensch sein, wie alle anderen, ohne Kutte und Kollar, vielleicht sogar mit Frau und Kindern. Es ist klar: Wo das Geheimnis Jesu Christi nicht mehr brennend genug gesehen wird, da kann nicht mehr gesehen werden, was ein Priester ist.

Um das zu erfahren müssen wir auf das Evangelium hören. Der Evangelist Johannes hat uns vorhin geschildert, wie der Herr am Osterabend den versprengten und zerstreuten Jüngern im Saal hinter verschlossenen Türen erschien. Und dieser Osterabend ist in seiner Stimmung wie ein neuer Schöpfungsmorgen: Der Tote lebt, er sammelt die davongelaufenen, er haucht sie an, wie Gott am Anfang den Adam angehaucht hat. Christus erschafft dieses kleine Häuflein zur Kirche. Er tauft die Elf mit seinem Heiligen Geist und sendet sie: "Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch." Das, liebe Christen ist nicht nur ein Vergleich: So ähnlich wie mich mein Vater gesandt hat, so sende ich euch. Das ist auch nicht bloß eine Parallele: Der Vater hat mich gesandt. Ich meinerseits sende euch. Sondern Christus beauftragt die Elf mit seiner eigenen Sendung, die er von seinem Vater erhalten hat. Das ist ungeheuerlich. Aber es steht im Evangelium. Und Jesus verdeutlicht es in seinem Hohenpriesterlichen Gebet. Er betet dort: "Vater, ich habe ihnen dein Wort gegeben. Die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben." Christus nimmt sie auf in seine eigene Sendung, die er vom Vater her an die Welt hat. Er nimmt sie in Dienst, seine Sendung jeder Zeit und Stunde der Geschichte gegenwärtig zu halten, solange die Welt geht. Priester sein, heißt deswegen, in der Sendung Jesu Christi selber stehen. Es heißt, Gesandter Jesu Christi sein. Und das nicht bloß als unbeteiligter Verwalter des Evangeliums oder der Sakramente, sondern als persönlich Beanspruchter. Dieses persönliche gerade ist das Christliche. Glauben, liebe Schwestern und Brüder, das heißt ja nicht bloß, Wahrheiten annehmen, Sätze annehmen, sondern es heißt im Innersten "Du" sagen zu Jesus Christus. Priester sein, heißt ebenso, nicht bloß sich einer Sache zur Verfügung stellen, sondern einer Person: Jesus Christus. Das Christentum ist eben im Innersten keine Lehre, sondern ein Verhältnis; keine große Weltanschauung, sondern Liebe zum Du Jesu Christi. Wir stehen und fallen als Christen mit unserer persönlichen Liebe zu Jesus Christus. Von daher, liebe Christen, verstehen sie jetzt, dass Christus vom Priester nicht bloß seinen Dienst will, sondern ihn selbst. Er will durch den Priester als Menschen handeln und reden.

Was das meint, das ist in der Ludgeri-Kirche zu Münster so bezeichnend und tief dargestellt. Dort ist in einer Seitenkapelle ein Kreuz aufgehängt. Dem Körper des Gekreuzigten wurden während des Bombenangriffs im letzten Weltkrieg die beiden Arme abgerissen. Der Künstler, der das Kreuz restaurierte, verzichtete darauf, die Arme zu ergänzen, sondern er schrieb an den Querbalken den Satz: Ich habe keine anderen Hände als die deinen.

Das heißt, Priester sein. Verstehen sie jetzt, wie unsereinem die Knochen zittern, wenn er das ernst nimmt. Stellen sie sich doch vor, was das für einen Menschen heißt: Christus spricht durch dich Menschen von ihrer Schuld frei, so dass das vor Gott gilt. Stellen sie sich vor, was das für unsereinen heißt: Christus spricht durch dich die heiligen Worte, auf die hin er auf dem Altar leibhaftig gegenwärtig ist, verborgen zwar, aber wirklich. Wir haben das nicht zur Verfügung, wir sind in dieses Handeln Jesu Christi hinein verfügt. Wir können uns dem nur zur Verfügung stellen. Aber wie sollen wir Christus zur Verfügung stehen, wenn wir selber so armselige Christen sind? Wie sollen wir Ihnen predigen, wenn wir selber das Evangelium zu wenig radikal leben, wenn wir selber uns zu wenig in der Nähe Jesu Christi aufhalten.

Wenn Sie meinen sollten, liebe Schwestern und Brüder, bei der Predigt, da brauche man nur hierher zu gehen und den Mund aufzutun und frisch von der Leber weg zu reden, dann täuschen sie sich sehr. Da gehen viele anstrengenden und auch leidvollen Stunden voraus, in denen es nicht darum geht, etwas mehr oder weniger gescheites auszudenken, sondern zu hören auf das Wort des Herrn und dabei ständig unter der Frage zu stehen: Lebst du denn selber das, was du verkündigen musst. Das ist immer so eine Art Hinrichtung. Wer das tut, liebe Christen, wer sich Christus zur Verfügung stellt, dem brennt das auf der Seele, und da merken wir, wie wir selber Sünder sind. Auch uns liegt es eher, Gott aus dem Wege zu gehen, als auf Du und Du mit ihm umzugehen. Auch uns liegt es, den Gottesdienst festlich und feierlich ablaufen zu lassen, statt uns selbst in die Bewegung der Liebe Jesu Christi zu Ihnen hin hineinzubegeben. Auch uns ist das Vernünftige lieber als der Wille Gottes, das Vordergründige, als das Hintergründige.

Und da merken wir, wie wir hinter den Erwartungen Jesu Christi herschlappern, und wie wir nicht bloß Licht sein dürfen für Sie, das auf Christus weist, sondern immer wieder der Schatten sind, der zwischen Gott und sie fällt. Und das schmerzt und das beschämt.

Verstehen sie jetzt, dass es in unserem Leben als Gesandte Jesu Christi noch ganz andere Probleme gibt, als die, die heute so auf dem Markt herumgeschrieen werden. Wenn Sie heute die Zeitungen aufschlagen, da könnten Sie meinen, im Leben eines katholischen Priesters gebe es nur das Problem, dass er ehelos lebt. Solange das ehelose Leben Ausdruck begeisterter, hingerissener Liebe zum Herrn Jesus Christus ist, ist es keine Last. Ähnliches kennen Sie ja auch aus der Ehe: Solange Sie einander herzliche Liebe schenken, ist Treue kein Gefängnis, sondern Freiheit. Es gibt in unserem Leben größere Probleme: die mit Gott, die leeren Hände. Wir haben es nicht in der Hand. Aber anscheinend liebt Gott gerade die leeren Hände, damit er sie füllen kann. Sie begreifen, wir leben in unserem Dienst und in unserem Dasein noch viel mehr als Sie von der täglichen Gnade Jesu Christi. Und doch handelt Christus durch uns: "Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch." Er hat das zu einem verstörten Häuflein gesagt, zu solchen, die davongelaufen waren, als es ernst wurde mit dem Bekenntnis.

Und hier sehen wir: Christus hat von Anfang an mit armseligen Menschen gearbeitet. Es gefällt ihm anscheinend, dass Gottes Kraft in menschlicher Schwachheit zur Vollendung kommt. Das ist es, was uns tröstet, dass Christus am Osterabend nicht mehr von dem redet, was am Karfreitag war, sondern dass er diesen Davongelaufenen seine Sendung anvertraut. Diese Treue Jesu Christi gehört ebenso zu unserem Leben und sie erfüllt zutiefst mit Freude. Es heißt im Evangelium: "Als die Jünger den Herrn sagten, da freuten Sie sich." Das wird jeder erfahren, der es ganz mit Christus wagt. Christus zu gehören, liebe Schwestern und Brüder, das macht ein Leben sinnvoll bis in den Grund hinein. Und anderen den Vater zeigen zu dürfen, Menschen helfen zu dürfen, ihr Leben in Gott zu begründen und zu finden, das macht selbst zuinnerst froh und da erfüllt sich ein unbegreifliches Geheimnis und Gesetz des Christentums: Wer sich ganz an Gott bindet, der wird wahrhaft frei. Wer bereit ist sich selber weg zu geben, der bekommt sich geschenkt. Jesus hat das einmal mit anderen Worten gesagt: "Wer sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es finden." Und das ist es, was uns ermutigt, immer aufs neue in der Sendung Jesu Christi zu stehen und die Last des Dienstes auf uns zu nehmen

Was ist nun dieser priesterliche Dienst?

Das Evangelium hat es uns vorhin gesagt: "Allen, denen ihr die Sünden erlasst, sind sie erlassen. Allen, denen ihr sie nicht erlasst, sind sie nicht erlassen." Die Sendung Jesu Christi war, die Menschen mit Gott und untereinander zu versöhnen. Dieser Versöhnung hier und heute zu dienen, ist Aufgabe des priesterlichen Dienstes. Und diesen Dienst der Versöhnung hat der Herr gestern vor einer Woche auf den Neupriester Helmut Meier gelegt. Das ist seine Lebensaufgabe, Vergebung der Sünden zu bringen, die Menschen mit Gott und untereinander zu versöhnen. Wenn wir das heute sagen, dann scheint das überhaupt nicht mehr gefragt zu sein. Zwar erschrecken allmählich alle über die Erscheinung des Bösen in der Welt, aber es wird gleichzeitig ein ungeheuerlicher Unschuldswahn gezüchtet.

Wenn Sie heute im Fernsehen eine Diskussion mit Strafgefangenen anhören, dann fühlt sich jeder unschuldig, mag er getan haben, was er tat. Das heißt: Es gibt anscheinend immer mehr Böses, aber immer weniger Schuldige, es gibt immer mehr Verbrechen, aber immer weniger Verbrecher. Die Sündenböcke sind angeschafft, der Mechanismus der Entschuldigung klappt. Und der Sündenbock, das scheint die Gesellschaft zu sein, auf sie wird alles abgeladen und sie wird so schlecht gemacht, dass sie in den Augen der Menschen nichts anderes mehr verdient, als geschlachtet zu werden, als vernichtet zu werden. Das hat sich im Bewusstsein heute ausgebreitet.

Wenn wir jetzt kommen und sagen: Der Priester ist gesandt, Versöhnung und Vergebung der Sünden zu bringen, werden wir ausgelacht.

Als Holger Meins 1974 auf dem Friedhof in Hamburg zu Grabe getragen wurde, und der Pfarrer das Evangelium verkündete von der Kreuzigung Jesu und die Worte zitierte: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun." wurde er niedergeschrieen. Und als er darauf das "Vater unser" anstimmte und zur Bitte kam: "Vergib und unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern." wurde er ausgepfiffen und mit Ausdrücken bedacht, die ich hier an dieser Stelle nicht wiederholen möchte. Auch die Kirche selbst ist in den vergangenen Jahren unsicher geworden, das Bewusstsein hat sich verschoben und die Arbeit an der Vergebung wurde verschoben auf die Arbeit gegen das Elend. Das ist gewiss Auftrag der Kirche, aber das Übel, liebe Christen, liegt tiefer. Die Wunden der Menschheit können nur geheilt werden, wenn der Kern aufgehoben wird, die Schuld aufgehoben wird. Und dazu ist das Christentum, dazu ist der Priester gesandt. Das ist die Sendung der Kirche von Anfang an, das ist die Aufgabe des priesterlichen Dienstes hier und heute. Das ist die Hauptsache des priesterlichen Dienstes, ihnen das Wort der Versöhnung zu sagen, wie Paulus es uns in der Lesung mitgeteilt hat, mit Ihnen das Mysterium der Versöhnung, die heilige Eucharistie, zu feiern, damit Sie Menschen der Versöhnung und des Heiligen Geistes werden für die, die Christus nicht mehr kennen. Zu den Menschen hinzugehen und sie zu bitten, wie Paulus gesagt hat: "Lasst euch, so bitten wir euch an Christi Statt, mit Gott versöhnen.", das ist priesterlicher Dienst, den innersten Sinn des Lebens zu zeigen und Gottes Heiligen Geist zu schenken, der aus dem Innersten des Auferstandenen auf die Jünger am Osterabend geströmt ist. Das tun zu dürfen, erfüllt mit tiefer Freude. Es ist für jeden von uns immer etwas bewegendes, zu spüren, wenn ein Mensch zu verstehen beginnt, oder wenn er tiefer zu verstehen beginnt und Christus innerlich berührt. Es ist für uns aber ebenso immer etwas vom leidvollsten, zu merken, wie ebenso viele oder sogar noch mehr lautlos erlöschen und von Christus gehen, so als sei nichts dabei. Vor einiger Zeit hat es mir einer so gesagt: "Jetzt lebe ich ohne Gott, es hat sich nichts geändert." Da heißt es dann, das "trotzdem" Jesu Christi darzustellen und in die Gemeinschaft des scheinbar erfolglosen einzutreten.

Das alles wird Helmut Meier auf seinen Wegen erfahren. Lieber Helmut, du siehst jetzt wieder das Wagnis des Gesandten Jesu Christi vor Dir, du darfst aber noch mehr die Treue Jesu Christi vor dir sehen. Priester kann man nur sein, wenn man unverschämt auf diese Treue Jesu Christi setzt. Dass du darin leben darfst und dass du immer tiefer darauf eingehen darfst, in täglicher Freundschaft mit dem Herrn, das wünsche ich Dir auf Deinem Weg.

Liebe Familie Meier, Sie dürfen diesen Tag der Freude erleben und ich beglückwünsche Sie herzlich dazu. Ihr Vater wird sich in der Ewigkeit freuen, dass er diesen Tag sehen durfte. Gott hat Ihre Familie gesegnet.

Und Sie, liebe Schwestern und Brüder, Sie dürfen am Anfang des Weges unseres Neupriesters stehen. Vergessen Sie Helmut Meier nicht, sondern geben Sie ihm Ihr herzliches Gebet heute und immer mit auf dem Weg, dass er seinen Anfang in Fülle finden darf und dass er zum Segen für die Menschen, denen er dienen soll, werden darf.

Amen.